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Sicherheitskonzept

Das Sicherheitskonzept wird meist für Sonderveranstaltungen erstellt, die über die vorgesehene Nutzung eines Gebäudes hinausgehen. Mit Hilfe der Risikoanalyse werden hierbei mögliche Gefahrenpotentiale erkannt, die mit Hilfe von organisatorischen Sonderlösungen oder Sondernachweisverfahren (z. B. Evakuierungsanalysen) zu minimieren versucht werden. Dadurch ist es möglich eine Lösung zu finden, die sowohl von Seiten des Betreibers als auch von behördlicher Seite akzeptiert werden kann.

Als Beispiel hierfür kann die Präsentation eines neuen Autos in z. B. einem architektonisch modernen Bürokomplex dienen. In diesem Beispiel wird der Bürokomplex nicht mehr in seiner eigentlich vorgesehenen Nutzung verwendet. So wird z. B. zusätzlich ein Catering-Service mit Live-Koch bestellt, weiterhin befinden sich viel mehr Personen in den Räumen als dafür vorgesehen. Die Gefährdung durch das Auto darf natürlich ebenso wenig vernachlässigt werden.

Sinn und Zweck des Sicherheitskonzeptes ist es, alle möglichen Risiken zu minimieren, so  dass diese Sonderveranstaltung auf eine Basis gestellt wird, die sowohl von Seiten des Betreibers als auch der Behörde akzeptiert wird.

 
(C) CAD-Zeichenbüro Burghardt Rogsch, Kirrweilerer Str. 27, 67435 Neustadt/Weinstraße

Letzte Aktualisierung: 03. Juli 2006, Bereich: neue Internetseiten